Unsere Projekte

  • Bundesprogramm "Sprach-Kitas"

    Logo "Sprach-Kitas"

    "Alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren. Im Januar 2016 ist daher das neue Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet.

    Mit dem neuen Programm fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit".
    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend können Sie weitere Informationen zum Bundesprogramm "Sprach-Kitas - Weil Sprache der Schlüssel zur welt ist" nachlesen.

    Die Katholische KiTa gGmbH Saarland beteiligt sich in der 2. Förderwelle an dem Bundesprogramm und wird von Frühjahr/Sommer 2017 bis Ende 2020 in 11 Kindertageseinrichtungen durch zusätzliche Fachkräfte im Bereich sprachliche Bildung unterstützt. Wir werden während des Projektzeitraums über die Arbeit der Fachkräfte in unseren Kitas  berichten.

    Presseberichte der Saarbrücker Zeitung (SZ) 

    Anfang September 2017 hatte die Geschäftsführung der Katholischen KiTa gGmbH Saarland Pressevertreter zu einem Pressegespräch in die katholische Kita Hl. Dreifaltigkeit Fraulautern eingeladen. Den Artikel zu dem Pressetermin "Wie Kinder miteinander sprechen lernen" haben wir zur SZ verlinkt.

    Am 14. November 2017 fand im saarländischen Ministerium für Bildung und Kultur in Saarbrücken eine Starterkonferenz statt. Den Bericht zur Veranstaltung aus der Saarbrücker Zeitung gibt es hier zum nachlesen.
     

    Presseberichte im Paulinus (Wochenzeitung im Bistum Trier)

    Dominik Holl, ein Mitarbeiter der Bischöflichen Pressestelle (Außenstelle Saarbrücken), besuchte unsere Kindertageseinrichtung Herz-Jesu in Lisdorf, um zu sehen, wie die verschiedenen Aspekte des Bundesprojektes in die Praxis umgesetzt werden. Den Erfahrungsbericht "Sprache Raum und Zeit geben" haben wir hier verlinkt.

  • Haus der kleinen Forscher

    Logo Haus der kleinen Forscher

    Das „Haus der kleinen Forscher“ möchte Begeisterung an Naturwissenschaften und Technik wecken. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen, Hort und Freiwilliger Ganztagsschule (FGTS) können kontinuierlich an Fortbildungen teilnehmen und dort in Workshops experimentieren. Die Anregungen und das neu erworbene Wissen werden in die täglich Arbeit mit den Kindern eingebaut.
    Das Projekt wird im Saarland koordiniert von der Metall- u. Elektroindustrie (ME Saar) Saarland, die Katholische KiTa gGmbH Saarland ist Kooperationspartner. Die ME Saar bietet für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Kindertageseinrichtungen Workshoptermine an.
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Hort und FGTS müssen sich über andere Workshops qualifizieren: www.saarland.ganztaegig-lernen.de 


    Auszeichnung zum Haus der kleinen Forscher
    Die Einrichtungen können sich nach Teilnahme an Workshops und der Dokumentation von Experimenten zum "Haus der kleinen Forscher" auszeichnen lassen.
    Aktuell (Stand Juni 2017) beteiligen sich über 100 unserer 159 Kindertageseinrichtungen aktiv an dem Projekt.

    Eine Übersicht zu den zertifizierten bzw. rezertifizierten Kindertageseinrichtungen (Stand September 2017) können Sie sich hier anschauen.


    Weitere allgemeine Informationen gibt es auf www.haus-der-kleinen-forscher.de

     

    Newsletter vom "Haus der kleinen Forscher" zum download:

    Newsletter Ausgabe Dezember 2017

  • Nachwuchsführungskräfteworkshop

    Teilnehmer des Nachwuchsführungskräfteworkshops 2016

    Gemeinsam auf dem Weg zur Standortleitung

    Zehn pädagogische Fachkräfte absolvieren gemeinsam den Nachwuchsführungskräfteworkshop
    Schnell waren auch dieses Mal wieder die Plätze für den Workshop belegt. Sieben Frauen und drei Männer nahmen am 14 und 15. April 2016 am zweitägigen Nachwuchsführungskräfteworkshop der Katholischen KiTa gGmbH Saarland teil. Unter der Leitung von Frau Armborst-Winterhagen hatte bereits zum vierten Mal ein solcher firmeninterner Workshop stattgefunden. Ziel des Workshops und des Mentorenprogramms ist es, die Kompetenzentwicklung von Nachwuchsführungskräften, die an der Leitung einer Kindertageseinrichtung interessiert  sind, zu fördern.

    Die beiden Tage waren sehr  abwechslungsreich gestaltet. Die Teilnehmer/-innen, die aus ganz unterschiedlichen Gesamteinrichtungen kamen, brachten ebenso unterschiedliche Erfahrungen im Hinblick auf das Berufsfeld einer Standortleitung mit. Es gab ausreichend Zeit, die eigenen Fragstellungen einzubringen und sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinander zu setzen. Auch der Austausch untereinander kam nicht zu kurz.

    Besonders interessant waren sicher die offenen Fragerunden an zwei Standortleitungen und an die Geschäftsführung mit Gesamtleitungen. Die Standortleitungen erzählten offen, authentisch und zugleich begeisternd von persönlichen Berufsbiografien und den Höhen und Tiefen des „Leitungsdaseins“. Viele Aspekte des Arbeitsfeldes einer Leitung wurden beleuchtet und die Interviews regten die Teilnehmer/-innen zu einem intensiven Nachdenken an. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Schmitz und den zwei Gesamtleitungen wurde u.a. verdeutlicht, wie die interne Unterstützungsstruktur für eine Standortleitung aussehen kann.

    Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war sicherlich am zweiten Tag die dreistündige erlebnispädagogische Einheit im Landesinstitut für Präventives Handeln in St. Ingbert. Hier waren die Teilnehmer/-innen in verschiedenen Übungen als Team gefordert. Zeitgleich mündeten die Übungen auch in eine gute Selbstreflexion.

    Mit der Durchführung dieses Workshops sahen die Teilnehmer/-innen den Leitsatz „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser Potential“ perfekt umgesetzt. Stärken und Fähigkeiten von Mitarbeiter/-innen - aber vor allem auch das persönliche Interesse zur beruflichen Weiterentwicklung  - werden erkannt und im Sinne einer nachhaltigen Personal- und Organisationsentwicklung in der Katholischen KiTa gGmbH Saarland umgesetzt.

    An den zweitägigen Workshop schließt sich ein einjähriges Mentorenprogramm an. Die Nachwuchsführungskräfte haben in den nächsten 12 Monaten nun alle eine persönliche Mentorin (Standortleitung oder Gesamtleitung) an „ihrer Seite“, die sie in regelmäßigen Treffen ganz individuell auf dem Weg mit dem Ziel, eine Kindertageseinrichtung zu leiten, begleitet.

    Die Geschäftsführung dankt allen Beteiligten, insbesondere Frau Armborst-Winterhagen, die sich für die Vorbereitung, Durchführung und Gestaltung des Workshops engagiert haben. Ein besonderes Dankeschön gilt auch den Mentorinnen, die ihre Zeit und ihre Erfahrungen in diese Begleitung einbringen.

  • Zertifikatsstudiengang Krippenfachkraft (HTW)

    Der Ausbau von Betreuungsplätzen für die "ganz Kleinen" stellt Politik, Träger und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Nicht nur geeignete Räumlichkeiten müssen geschaffen werden, sondern eine Qualifizierung und Spezialisierung der pädagogischen Fachkräfte für die Arbeit mit unter dreijährigen Kindern ist sinnvoll und auch notwendig.
    Um diese möglichst zeitnah, effektiv und professionell zu realisieren, startete 2008 ein Kooperationsprojekt der HTW des Saarlandes mit der Katholischen KiTa gGmbH Saarland in Form eines Zertifikatsstudienganges.
    Das Programm der Weiterbildung ist interdisziplinär angelegt – die Referenten sind Experten aus Medizin, Pflege, Pädagogik, Psychologie und Germanistik. Zudem werden ein Teil der Module kooperativ von erfahrenen Praktikerinnen und Lehrenden der Hochschule entwickelt und gehalten. Zentrale Inhalte sind neurobiologische und entwicklungspsychologische Grundlagen, Sprachentwicklung und –förderung, die Rolle der Erzieherin in der Krippe, Elternarbeit, medizinische und rechtliche Grundfragen, pädagogische Schlüsselsituationen sowie Beobachtung und Dokumentation.
    Das Studium ist auf ein Jahr angelegt und hat einen Umfang von 150 Unterrichtsstunden. Es endet mit einem Hochschulzertifikat. Als abschließende Prüfungsleistung wird von den Teilnehmenden eine praxisbezogene Projektarbeit erstellt.
    Im Dezember 2009 konnten die ersten 20 Teilnehmerinnen ihr Hochschulzertifikat entgegennehmen. Seit dem haben schon über 100 unserer MitarbeiterInnen den Zertifikatsstudiengang erfolgreich absolviert.

    Weitere Informationen zum Zertifikatsstudiengang und zur Bewerbung erhalten Sie auf der Internetseite: www.htw-saarland.de/weiterbildung/krippenpaedagogik.