Kath. Kindertageseinrichtung St. Quirinus Perl

  • Steckbrief
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten
  • Pädagogische Schwerpunkte

 

Katholische Kindertageseinrichtung St. Quirinus

Anschrift:
Quirinusstr. 3-5
66706 Perl
Tel.: 06867-722
Fax: 06867-560080
E-Mail: st.quirinus-perl(at)kita-saar.de
Leitung:
Arne Dehmel
Abwesenheitsvertretung:
N.N.
Gesamteinrichtung / Gesamtleitung GE Mettlach-Perl / Carmen Herrmann
Anzahl Gruppen:
Öffnungszeiten:
Auf Anfrage
Krippe (0 - 3 Jahre):
Nein
Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):
Ja
Hort (7 - 12 Jahre):
Nein
Freiwillige Ganztagsschule:
Nein

Elternausschuss:

1. Vorsitzende: Marie-Lise Kock
2. Vorsitzender: Andreas Bugiel 
Förderverein: 1. Vorsitzende: Anke Lay
2. Vorsitzende: Tinika Wagner
Beisitzer: Kimberly Herber

Unsere Leitsätze

Die Leitsätze unserer Einrichtung können Sie hier nachlesen.

    Wie wir arbeiten

    Unsere pädagogische Arbeit basiert auf dem saarländischen Bildungsplan für Kindertageseinrichtungen, sowie Elementen verschiedener pädagogischer Ansätze. Kernpunkt unserer Arbeit bildet dabei der Situationsansatz, der in unmittelbarem Zusammenhang mit unserem offenen Konzept steht. Dabei steht das Kind im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Das heißt für uns, dass jedes Kind in seiner Persönlichkeit und Entwicklung einzigartig ist und wir unsere Arbeit individuell darauf auslegen.

    In Anlehnung an das Saarländische Bildungsprogramm, teilt sich der Regelbereich in fünf verschiedene Funktionsräume, welche jeweils einen Bildungsbereich abdecken. Dies dient uns dazu, die Kinder individuell in ihren Interessen und Stärken zu fördern. Somit gibt es einen Forscherraum, welcher mit einer Vielzahl an Alltagsmaterialien ausgestattet ist und die Kinder zum Forschen und Experimentieren anregt. Im Kreativraum können die Kinder frei, mit ihnen zur Verfügung stehenden Materialien basteln, kneten und malen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Im Rollenspielraum finden die Kinder Spielsachen und Gegenstände aus dem Alltag vor, um Rollenspiele wie beispielsweise „Mutter, Vater, Kind“ spielen zu können.  Im Bauraum haben die Kinder die Möglichkeit mit LEGO Bausteinen, Bauklötzen, Magneten … zu bauen und zu konstruieren. Der Funktionsraum  „Sprache und Spiel“ beherbergt eine  Vielzahl an Regelspielen, die die Kinder selbstständig oder mit einer Erzieherin/einem Erzieher spielen können. Zudem gibt es hier, in einer Leseecke, deutsche und französische Bilderbücher.  Sowohl dem Regelbereich als auch dem Krippenbereich steht unsere Turnhalle als Bewegungsbaustelle und für angeleitete Bewegungsangebote zur Verfügung. Um dem großen Bewegungsdrang der Kinder entgegen zu kommen, nutzen wir täglich das Außengelände, mit verschiedenen Kletter-und Balanciermöglichkeiten, sowie Schaukeln, Sandkasten und Wippe.

    Neben dem Freispiel finden  regelmäßig angeleitete Angebote/Projekte statt. Dazu nutzen wir, abhängig ihrer Thematik, den dazu passenden Funktionsraum.

    Die Funktionsräume und Angebote werden den Interessen und Bedürfnissen der Kinder regelmäßig angepasst. Hier ist es die Aufgabe des Fachpersonals durch Beobachtung und Reflexion die Stärken, Interessen und Entwicklungsfelder des einzelnen Kindes und der Kindergruppe zu erkennen und darauf die päd. Planung und Gestaltung der Räume auszurichten.

    Die offene Arbeit bietet den Kindern  die Möglichkeit, nach ihren Interessen oder ihrem Entwicklungsstand die verschiedenen  Funktionsräume und die Krippenräume im Erdgeschoss zu besuchen.

    Im Sinne der Partizipation nehmen Kinder an Entscheidungsprozessen aktiv teil und entscheiden z.B. in der Guten-Morgen Runde welchen Raum sie nutzen wollen oder an welchem Angebot/Projekt sie teilnehmen möchten.

    Unser pädagogischer Schwerpunkt

    Verbindung von Leben und Glauben: wir leben ein christliches Menschenbild. Ein  wertschätzendes Miteinander und ein gegenseitiges Respektieren sind Grundlagen unserer tägl. Arbeit

    Erziehungspartnerschaft ist  die Grundlage für die Zusammenarbeit: Wir verstehen uns als Familienergänzende Einrichtung und betrachten die Eltern als erste und kompetente Erzieher ihrer Kinder. Alle Beobachtungen und Dokumentationen bilden die Grundlage für die regelmäßig angebotenen Entwicklungsgespräche mit den Eltern, die mind. einmal jährlich und nach Bedarf stattfinden.

    Beobachtung und Dokumentation: Beobachten und dokumentieren sowohl einzelner Kinder als auch der Kindergruppe gehört zu den grundlegenden Aufgaben der pädagogischen Mitarbeiter/innen. Aktuelle Bildungsprozesse der Kinder, ihre Themen, ihre Lernwege, aber auch ihre Ressourcen und ihr Entwicklungspotenzial werden sichtbar. Diese Beobachtungen befähigen die Erzieher/innen, die Einzigartigkeit der Kinder zu erfassen, auf deren individuellen Bedürfnisse angemessen zu reagieren und entsprechende Bildungsanreize zu schaffen.

    Ganzheitliche Förderung in allen Bereichen der vier Basiskompetenzen des Saarländischen Bildungsprogrammes (der Ich-Kompetenz, der Sozialkompetenz, der Sach-und Lernkompetenz)

    Bilingualität: Fremdsprachen sind bereits feste Bestandteile im Alltag unserer Kinder, gerade in unserer Grenzregion. In unserer Einrichtung ist dies insbesondere Französisch. Wir nutzen  die Möglichkeit spielerisch die Sprache unseres Nachbarn kennen zu lernen. Um dies zu gewährleisten, beschäftigen wir zwei französische Muttersprachlerinnen. Die frz. Kolleginnen sprechen ausschließlich in ihrer Muttersprache mit den Kindern und begleiten so Alltagssituationen sprachlich. Zudem lernen die Kinder Bräuche und Traditionen unserer franz. Nachbarn kennen.