Kath. Kindertageseinrichtung St. Johannes Wellesweiler

  • Steckbrief
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten
  • Pädagogische Schwerpunkte

Katholische Kindertageseinrichtung St. Johannes

    

Anschrift:

Pestalozzistr.11
66539 Neunkirchen
Tel.: 06821-41835
E-Mail: st.johannes-wellesweiler(at)kita-saar.de

Leitung:
Margret Cieslicki
Abwesenheitsvertretung:
Katja Schmid
Gesamteinrichtung / Gesamtleitung:
GE Neunkirchen / Astrid Müller
Anzahl Gruppen:
3
Öffnungszeiten:
Auf Anfrage
Krippe (0 - 3 Jahre):
Ja
Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):
Ja
Hort (7 - 12 Jahre):
Nein
Freiwillige Ganztagsschule:
Nein

Unsere Leitsätze

Bei der Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder unserer Kindertageseinrichtungen orientieren wir uns an den Grundwerten eines christlichen Menschenbildes.

Jedes Kind ist für uns ein Geschenk Gottes und somit einzigartig. Deshalb stehen das Kind und seine Familie im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.

Wir orientieren uns am Rahmenleitbild des Bistums Trier und setzen dieses mittels eines wertorientierten Qualitätsmanagements um. Das Rahmenleitbild gibt uns klare theologische Vorgaben und genügend Spielräume, die eine situationsorientierte Umsetzung ermöglichen.

Weiterhin liegen unseren Leitsätzen das Leitbild der Katholischen KiTa gGmbH Saarland, das KTK Gütesiegel und das saarländische Bildungsprogramm zugrunde.

Durch unsere Kindertageseinrichtungen erhalten Kinder, Familien und Pfarrgemeinde die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten, sich gegenseitig zu bereichern und zu ergänzen

  • Unsere Kindertageseinrichtung steht allen Familien offen, die bereit sind, unsere Konzeption mitzutragen und mitzuarbeiten.
  • In der Kindertageseinrichtung in Sankt Johannes betreuen wir Familien, die durch unterschiedliche Lebensformen und Situationen geprägt sind. Die Eltern werden von uns als Erziehungspartner anerkannt und wertgeschätzt.
  • Auf Grund unseres diakonischen Auftrages sind die Lebenssituationen der Familien wie z. B. Migrationshintergrund, Einkommensverhältnisse und Wohnsituation besonders in den Blick zu nehmen. Bei Bedarf vermitteln wir den Familien notwendige Unterstützungs- und Beratungsangebote
  • In den Kindertageseinrichtungen nehmen wir wahr, dass Menschen mit unterschiedlichen Glaubenserfahrungen zu uns kommen.
  • Wir begegnen den Familien mit Wertschätzung und bauen ein vertrauensvolles Verhältnis auf.
  • Wir erkennen die Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien. Im täglichen Umgang miteinander versuchen wir Vorbild zu sein und geben Orientierungshilfen auf dem Weg zum Glauben.
  • Den Kindern ermöglichen wir religiöse Erfahrungen und vermitteln diese in kindgerechter Weise. Christliche Symbole, Rituale, Gebete und Traditionen (Feste im Kirchenjahr) haben ihren festen Platz im täglichen Miteinander.            
  • Die Kinder lernen die Kirche als Ort der Begegnung in vielfältiger Weise kennen.
  • Gemeinsam mit Eltern und Kindern gestalten wir Kindergottesdienste in unserer Pfarrei.
  • Darüber hinaus laden wir alle Familien ein, auch an Gottesdiensten, Festen und Angeboten unserer Pfarrei teilzunehmen.    
  • Unsere Teams setzen sich mit religiösen und religionspädagogischen Fragen bewusst auseinander. Fortbildungsangebote zu Glaubensfragen und Religionspädagogik nehmen wir wahr.
  • Unsere Einrichtungen, als Orte vielfältiger Begegnungen, sind in ein soziales und gesellschaftliches Umfeld eingebunden. Die Vernetzung mit anderen Institutionen und Einrichtungen unterstützt und bereichert unsere Arbeit.
  • Damit die Qualität in unseren Kindergärten gewährleistet wird, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt durch gegenseitige Akzeptanz, Partnerschaftlichkeit und die Mitverantwortung aller.
  • Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit  mit dem Träger, der Katholischen KiTa gGmbH Saarland, der Pfarrei Sankt Josef - Sankt Johannes und den Mitarbeiterinnen der Einrichtung lebendig und konstruktiv zu gestalten. 

Wie wir arbeiten

  • Ein abwechslungsreicher Tagesablauf sorgt dafür, dass die Kinder gerne kommen.
  • In unserer Arbeit orientieren wir uns am saarländischen Bildungsprogramm und dessen Bildungsbereichen.
  • Eine anregungsreiche Raumgestaltung und gute Materialauswahl regen die Kinder zu Eigenaktivitäten und Selbstlernprozessen an.
  • Vielfältige Möglichkeiten im Freispiel bieten abwechslungsreiche Spiel und Lernsituationen.
  • Gemeinsam mit jedem Kind wird ein individuelles Portfolio gestaltet.
  • Ein wertschätzendes Erzieherverhalten vermittelt den Kindern Sicherheit und Wärme.
  • Kleingruppenarbeit und Projektarbeit orientieren sich an aktuellen Themen und Interessen der Kinder.
  • Die Gruppe der Einschulkinder trifft sich wöchentlich im Rahmen der Kooperation mit der Grundschule Wellesweiler zu besonderen Aktionen.
  • Jede Gruppe hat einen festen Turntag. Die Turnhalle wird an den anderen Tagen zu verschiedenen Zwecken genutzt (z.B. gemeinsames Singen und Feiern…)
  • Gesamtgruppenaktivitäten (z. B. regelmäßiger Kreis, Ausflüge, Geburtstagsfeier,   gemeinsames Frühstück) fördern das Gemeinschaftsgefühl. Feste, Feiern und Gottesdienste stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Gezielte Maßnahmen zur Förderung einzelner Kinder dienen der zusätzlich Unterstützung bei besonderen Problemen, z. B. die Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle für Integrationspädagogik (AfI) und der interdisziplinären Frühförderstelle

Unser pädagogischer Schwerpunkt

    • In unserer Kindertageseinrichtung werden die familiären Erfahrungen der Kinder bewusst ergänzt und ausgeglichen.
    • Auf Grund der langen Öffnungszeiten ist es uns wichtig, dass Kinder verlässliche Strukturen im Tagesablauf erleben.
    • Immer wiederkehrende Rituale wie z. B. Begrüßung und Gebet im Morgenkreis, Ablauf beim Mittagstisch usw. stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und prägen die Kinder. Diese Rituale geben dem einzelnen Kind Sicherheit.
    • Durch eine Atmosphäre der Geborgenheit und Zuwendung werden vertrauensbildende Erfahrungen aufgebaut. Aufgrund der langen Verweildauer unserer Tageskinder ist uns dies besonders wichtig.
    • Bei der Erziehung der Kinder ist es uns wichtig, Orientierung und Halt zu geben. Deshalb sind Grenzen und Regeln für die Kinder hilfreich und wichtig. Sie engen nicht ein, sondern geben den Kindern Halt und Sicherheit. Sie vereinfachen das Zusammenleben in der Kindergartengemeinschaft, strukturieren unseren Alltag und stärken das soziale Miteinander.
    • Bewusst geben wir auch dem Kindergartenjahr eine Struktur. Wir erleben und gestalten mit den Kindern den Jahresrhythmus und feiern die Feste im Kirchenjahr. Wir erfahren so in der Gemeinschaft Höhepunkte, die prägend wirken.