Katholische Kindertageseinrichtung St. Remigius Bliesen

  • Steckbrief
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten
  • Pädagogische Schwerpunkte

Katholische Kindertageseinrichtung St. Remigius Bliesen

   

Anschrift:
Burgstraße 2
66606 St. Wendel-Bliesen
Tel.: 06854-1779
Fax: 06854-802299
E-Mail: st.remigius-bliesen(at)kita-saar.de
Leitung:
Susanne Glasen
Abwesenheitsvertretung:
Anne Schuh
Gesamteinrichtung / Gesamtleitung:
GE St. Wendel / Bianca Mangione
Anzahl Gruppen:
4
Öffnungszeiten:
07.00 Uhr - 17.00 Uhr
Innerhalb dieser Öffnungszeiten bieten wir unterschiedliche
Betreuungsformen an.
Krippe (0 - 3 Jahre):
Ja
Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):
Ja
Hort (7 - 12 Jahre):
Nein
Freiwillige Ganztagsschule:
Nein

Elternausschuss

1.       Vorsitzender: Hausen Michael
2.       Vorsitzender: Marius Hinsberger 
          Schriftführerin: Stefanie Leist
          Beisitzer: Sarah Bourgett und Julia Kreuz

Unsere Leitsätze

Wir sind eine katholische Einrichtung in Trägerschaft der Katholische Kita gGmbH Saarland in deren Mittelpunkt eine ganzheitliche Erziehung steht. Diese ist geprägt durch unsere christliche Grundhaltung. Unseren gesellschaftlichen Auftrag der Erziehung, Bildung und Betreuung erfüllen wir auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) und dem Saarländischen Kinderbetreuungs- und Bildungsgesetzes (SKBBG).

Um unser christliches und pädagogisches Profil zu verdeutlichen, haben wir ausgehend vom Rahmenleitbild des Bistums Trier und dem Leitbild der Katholische Kita gGmbH Saarland folgende Leitsätze für unsere Einrichtung formuliert.

Wie wir arbeiten

Das saarländische Bildungsprogramm greift die neuesten Erkenntnisse aus der Bildungsforschung und der Neurobiologie auf und gibt uns für die pädagogische Arbeit eine Orientierung.

Das Bildungsprogramm des Saarlandes ist in sieben klar strukturierte Bildungsbereiche mit Zielen aufgebaut. Sie sind der Rahmen und das Maß für unsere pädagogische Konzeption im Standort Bliesen.Als eigenständige Einrichtung unter der Betriebsträgerschaft der Kita gGmbH Saarland beziehen wir die weltanschaulichen, religiösen und die Gegebenheiten im Standort mit ein und entwickelten so unser eigenes Profil. Räume sind Erzieher und Bildner, daher haben wir ein klar strukturiertes Raumkonzept entwickelt, das den Kindern vielseitige Möglichkeiten zur Aktivität und somit zum Lernen bietet. Man spricht auch von Lernwerkstätten- oder orte- oder Funktionsräume. Jeder Funktionsraum wurde gezielt in verschiedene Themenbereiche unterteilt und die drei Haupträume sind einer festen Stammgruppe zugeordnet.

Alle Bildungsbereiche vom Saarländischen Bildungsprogramm werden somit in unserem Konzept angesprochen und umgesetzt. Aus diesem Grund zeichnet sich unsere Arbeitsweise durch offenes Arbeiten in Stammgruppen aus. Jeder Funktionsraum hat einen Schwerpunkt, dem Bildungsbereiche vorrangig zugeordnet wurden. Die Kinder finden Orientierung durch gewisse Ordnungsstrukturen. Die Funktionsbereiche sind nicht isoliert zu betrachten, sondern nebeneinander, miteinander verbunden.

Unser pädagogischer Schwerpunkt

Bildungsbereich Körper, Gesundheit und Bewegung und zum Zweiten den Bildungsbereich Sprache und Schrift.Im Besonderen starten wir mit dem Projekt „JolinchenKids - Fit und gesund in der KiTa“. Ein spezielles Präventionsprogramm in Kooperation mit der AOK des Saarlandes.

Die Kinder haben bei uns täglich und den ganzen Tag über die Chance vielfältige Bewegungsmöglichkeiten in unserer Bewegungsbaustelle zu nutzen. Montags findet von 9:30-11:30 in altershomogen Gruppen gezielte Turnstunden statt. Donnerstags wird morgens und nachmittags für die Kinder „Zumba“ angeboten. Zumba Tomic ist speziell für Kindergartenkinder geeignet. Hier werden verschiedenen Tanzstile mit dem Konzept verbunden Konzentration, Koordination und Selbstvertrauen zu trainieren und gleichsam den Stoffwechsel anzuregen. Weiterhin nutzen wir regelmäßig unser großes und sehr gut ausgestattetes Außengelände.

Der Zweite Schwerpunkt ist die Sprachförderung und die Schrift. Wir praktizieren keine isolierte Bildung durch spezielle Sprachförderprogramme, sondern verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz. Sprachbildung ist bei uns im alltäglichen Tun und im Miteinander integriert in der aktuellen Spielsituation. Es steht nicht das sprachbeeinträchtigte Kind im Vordergrund, sondern das Kind im Ganzen. Dieser Ansatz beschäftigt sich nicht nur mit einem Teil, z.B.: der Sprachproduktion, das wir hören, sondern über das Handeln, über das Spiel, über die Bewegung oder über die Wahrnehmung.