Kath. Kinderhaus St. Paulus

  • Steckbrief
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten
  • Pädagogische Schwerpunkte

Katholisches Kinderhaus St. Paulus

  

Anschrift:
Rheinstr. 30-32
66113 Saarbrücken
Tel.: 0681-740693 oder 49724
Fax: 0681-9471547 oder 4163334
E-Mail: mailto:st.paulus-saarbruecken(at)kita-saar.de
Leitung:
Bärbel Klein
Abwesenheitsvertretung:
Nadine Dittgen
Gesamteinrichtung / Gesamtleitung GE Saarbrücken II / Karin Ahr
Anzahl Gruppen:
8
Öffnungszeiten:

Regel: 07.00-13.00 Uhr
Tagesplatz: 07.00-17.00 Uhr
Hort: 07.00-18.00 Uhr 
Krippe (0 - 3 Jahre):
Nein
Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):
Ja
Hort (7 - 12 Jahre):
Ja
Freiwillige Ganztagsschule:
Nein
Elternausschuss:                           
Förderverein:                               

Unsere Leitsätze

Die Kinder werden als eigenständige Persönlichkeit anerkannt, denen wir mit Respekt begegnen und deren Bedürfnisse und Interessen wir ernst nehmen.

 

Wir geben den Kindern die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, eigene Erfahrungen zu machen, Wünsche zu äußern und Grenzen zu erfahren.

Unsere Einrichtung ist ein Ort des gemeinsamen Lebens und Lernen, in der sich die Kinder wohl fühlen.

Schutz, Geborgenheit und Freundlichkeit bieten den Kindern die Basis zur eigenen Entfaltung.

 

Wir wollen, dass unsere Kinder gerne in den Hort kommen, sich wohl und geborgen fühlen. Sie

sollen sich entspannen können und einen Ausgleich zum anstrengenden Schultag haben. Deshalb

muss genügend Zeit für Spiel und Muße eingeplant werden.

Darüber hinaus gilt es, die Hortkinder in ihren Bildungsprozessen entsprechend der 5

Entwicklungsschritte weiter zu fördern.

- die Kinder sollen sich mit ihrer Umwelt kritisch auseinandersetzen können

- sie sollen ihre Freizeit selbst gestalten lernen

- sie sollen lernen, mit Konflikten umzugehen

- ihre Eigenverantwortlichkeit soll gestärkt werden lernen für ihr Handeln einzustehen

- die Bedürfnisse Anderer zu erkennen und zu berücksichtigen

- ihre Selbständigkeit in hohen Maße weiterentwickeln

 

Der Hort als familienergänzende und unterstützende Institution unterstützt die Kinder in ihrer

schulischen Entwicklung. Deshalb ist Raum und Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben Bestandteil des Hortalltages. Dennoch muss allen Beteiligten klar sein, dass die Erteilung der HA durch die Schule und die Erledigung sowie Betreuung der HA im Hort zwei getrennte Vorgänge sind, die schwer überschaubar sind. Hier liegt auch die Problematik unterschiedlicher Erwartungshaltungen. Deshalb müssen Absprachen zwischen Erziehern, Lehrkräften und Eltern getroffen werden ohne dabei allen Anforderungen genügen zu müssen.

    Wie wir arbeiten

    1.        Kinder

    Unsere Kindertageseinrichtungen sind für Kinder Orte der Geborgenheit und der Gemeinschaft.

    Die Kinder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit und werden in ihrer Persönlichkeit angenommen.

    Ihre Fähigkeiten werden wahrgenommen und gefördert.

     

    2.        Eltern

    Den Eltern die uns ihre Kinder anvertrauen, begegnen wir mit Achtung.

    Wir suchen das Gespräch mit ihnen und ergänzen die elterliche Erziehung zum Wohle der Kinder.

     

    3.        Mitarbeiter/innen

    Wir, die Mitarbeiter/innen unserer Kindertageseinrichtungen setzen uns gemeinsam für die Ziele und Aufgaben der Einrichtung ein.

    Wir begegnen einander mit Respekt. Wir besitzen fachliche und persönliche Kompetenz und sind uns in unserem Handeln der Vorbildfunktion bewusst.

     

        4.Träger

    Der Träger und seine Einrichtungen halten zueinander guten Kontakt, der durch gegenseitige Wertschätzung geprägt ist.

    Die Bereitstellung von Kindertageseinrichtungen ist für den Träger Handeln im Auftrag Jesu Christi. Er nimmt die Freuden und Sorgen von Familien wahr und

    unterstützt und bestärkt die Kompetenzen der Mitarbeiter/innen in den Einrichtungen.

     

    5.        Glauben und Leben

    In unserer täglichen Arbeit orientieren wir uns am Leben Jesu, geben unseren Glauben weiter und machen ihn erlebbar. Wir leiten die Kinder im Gemeinschaftsleben an, das tägliche Miteinander aktiv und verantwortungsbewusst mitzugestalten. Wir helfen den Kindern, den Glauben als persönliche und Gemeinschaft stiftende Grundlage zu entdecken.

     

    6.        Pfarrei

    Wir sind ein lebendiger Teil der Pfarrgemeinde St. Josef und gestalten als solcher das Gemeindeleben aktiv mit.

    Durch diese Zusammenarbeit lernen christliche und nichtchristliche Kinder die Pfarrei als einen menschenfreundlichen Ort kennen.

     

    7.        Weiterentwicklung und Zukunftssicherung

    Wir sichern unsere Qualität und entwickeln sie weiter. Den Herausforderungen,

    die gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen, stellen

    Unser pädagogischer Schwerpunkt

    Bewegungserziehung

    Gemeinsame Bewegungsangebote, kindgerechte Turn- und Bewegungsspiele, Spaziergänge, Spielen im Garten und Aufenthalte im Freien sind uns sehr wichtig und nehmen deshalb einen festen Platz im unserem Tagesablauf ein. Hier können die Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben, vielfältige Bewegungserfahrungen

    machen und ihre motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten differenzieren.

    Durch freies und kreatives Erproben neuer Bewegungsmöglichkeiten gewinnt das Kind

    zunehmend an Bewegungssicherheit und die natürliche Entwicklung wird gefördert. Dies

    bedeutet gleichzeitig eine Steigerung des Selbstbewusstseins. Es entwickelt Körpergefühl und Körperbewusstsein.

    Bewegung fördert die körperliche Gesundheit.

    Spracherziehung

    Kinder erlernen das Sprechen durch Nachahmung. Deshalb sind wir als Erwachsene für

    Kinder ein sprachliches Vorbild. Aus diesem Grund sprechen wir so oft wie möglich mit den Kindern: beim Spielen, Wickeln, Essen, An- und Ausziehen und Spazierengehen...

    Durch Reime, Fingerspiele, Verse und Lieder, Geschichten, Bilderbücher und Rollenspiele

    wird die sprachliche Entwicklung unterstützt und der Sprachschatz kreativ erweitert.

    Förderung der Selbständigkeit

    Kinder lernen jeden Tag neue Dinge dazu und werden so immer selbständiger. Bei unserer

    pädagogischen Arbeit orientieren wir uns am Leitsatz der italienischen Pädagogin Maria

    Montessori: “Hilf mir es selbst zu tun!“.

    Spielerisch werden die Kinder zum selbständigen An- und Ausziehen, zum Trinken aus der

    Tasse und zum Essen mit dem Löffel angeleitet,...

    Die Kinder werden darüber hinaus angeregt selbständig aktiv zu werden.

    (z. B. Was/wo/mit wem möchte ich spielen?)

    Hausaufgabenbegleitung

    Der Hort als familienergänzende und unterstützende Institution unterstützt die Kinder in ihrer

    schulischen Entwicklung. Deshalb ist Raum und Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben Bestandteil des Hortalltages. Dennoch muss allen Beteiligten klar sein, dass die Erteilung der HA durch die Schule und die Erledigung sowie Betreuung der HA im Hort zwei getrennte Vorgänge sind, die schwer überschaubar sind. Hier liegt auch die Problematik unterschiedlicher Erwartungshaltungen. Deshalb müssen Absprachen zwischen Erziehern, Lehrkräften und Eltern getroffen werden ohne dabei allen Anforderungen genügen zu müssen.