Kath. Kinderkrippe St. Quirinus Perl

  • Steckbrief
  • Leitsätze
  • Wie wir arbeiten
  • Pädagogische Schwerpunkte

 

Katholische Kindertageseinrichtung St. Quirinus Kinderkrippe

Anschrift:
Quirinusstr. 3-5
66706 Perl
Tel.: 06867-722
Fax: 06867-560080
E-Mail: st.quirinus-perl(at)kita-saar.de
Leitung:
Tanja Kerpen

 

Gesamteinrichtung / GesamtleitungGE Mettlach-Perl / Carmen Herrmann
Anzahl Gruppen:
4
Öffnungszeiten:
07.00 Uhr - 18.00 Uhr (Rahmenöffnungszeit)
 
Krippe (0 - 3 Jahre):
Ja
Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):
im Kindergarten St. Quirinus
Hort (7 - 12 Jahre):
Nein
Freiwillige Ganztagsschule:
Nein

Elternausschuss:

1. Vorsitzende: M.-L- Kock
2. Vorsitzender: A. Bugiel 
Förderverein:1. Vorsitzende: A. Lay
Beisitzer: K. Herber

Ein Flyer der Einrichtung steht hier zum download bereit.

Unsere Leitsätze

Die Leitsätze unserer Einrichtung können Sie hier nachlesen.

Wie wir arbeiten

Unsere pädagogische Arbeit basiert auf dem saarländischen Bildungsplan für Kindertageseinrichtungen, sowie Elementen verschiedener pädagogischer Ansätze. Kernpunkt unserer Arbeit bildet dabei der Situationsansatz, der in unmittelbarem Zusammenhang mit unserem offenen Konzept steht. Dabei steht das Kind im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Das heißt für uns, dass jedes Kind in seiner Persönlichkeit und Entwicklung einzigartig ist und wir unsere Arbeit individuell darauf auslegen.

Um den individuellen Bedürfnissen der Kinder in den verschiedenen Entwicklungsstadien gerecht zu werden, bieten wir altersdifferenzierte Krippengruppen an. In den unteren beiden Krippengruppen werden Kinder im Alter bis 2 Jahre betreut, in den oberen Krippengruppen betreuen wir Kinder bis zum Wechsel in den Kindergarten.

Die Räume sind verschiedenen Funktionen entsprechend ausgestattet. Es gibt Rollen- und Regelspielbereiche. Bereiche mit dem Schwerpunkt Bewegen, Bauen und Konstruieren, sowie Bereiche Kreativität und Freispiel. Die Bereiche und Angebote werden den Interessen und Bedürfnissen der Kinder regelmäßig angepasst. Hier ist es die Aufgabe des Fachpersonals durch Beobachtung und Reflexion die Stärken, Interessen und Entwicklungsfelder des einzelnen Kindes und der Kindergruppe zu erkennen und darauf die päd. Planung und Gestaltung der Räume auszurichten.

Die offene Arbeit bietet den Kindern  die Möglichkeit, nach ihren Interessen oder ihrem Entwicklungsstand die verschiedenen  Krippenräume oder den Kindergarten zu besuchen.

So erleben die Kinder unsere Einrichtung und den Kindergarten als ein Haus. Krippe-Kita Lotsen koordinieren den Wechsel von der Krippe in den Regelbereich und überlegen gemeinsam mit den Eltern was das einzelne Kind braucht, um einen problemlosen Übergang zu ermöglichen.

Unser pädagogischer Schwerpunkt

Verbindung von Leben und Glauben: wir leben ein christliches Menschenbild. Ein  wertschätzendes Miteinander und ein gegenseitiges Respektieren sind Grundlagen unserer tägl. Arbeit

Erziehungspartnerschaft ist  die Grundlage für die Zusammenarbeit: Wir verstehen uns als Familienergänzende Einrichtung und betrachten die Eltern als erste und kompetente Erzieher ihrer Kinder. Alle Beobachtungen und Dokumentationen bilden die Grundlage für die regelmäßig angebotenen Entwicklungsgespräche mit den Eltern, die mind. einmal jährlich und nach Bedarf stattfinden.

Beobachtung und Dokumentation: Beobachten und dokumentieren sowohl einzelner Kinder als auch der Kindergruppe gehört zu den grundlegenden Aufgaben der pädagogischen Mitarbeiter/innen. Aktuelle Bildungsprozesse der Kinder, ihre Themen, ihre Lernwege, aber auch ihre Ressourcen und ihr Entwicklungspotenzial werden sichtbar. Diese Beobachtungen befähigen die Erzieher/innen, die Einzigartigkeit der Kinder zu erfassen, auf deren individuellen Bedürfnisse angemessen zu reagieren und entsprechende Bildungsanreize zu schaffen.

Ganzheitliche Förderung in allen Bereichen der vier Basiskompetenzen des Saarländischen Bildungsprogrammes (der Ich-Kompetenz, der Sozialkompetenz, der Sach-und Lernkompetenz)

Bilingualität: Fremdsprachen sind bereits feste Bestandteile im Alltag unserer Kinder, gerade in unserer Grenzregion. Wir nutzen deshalb die Möglichkeit spielerisch die Sprache unseres Nachbarn kennen zu lernen. Um dies zu gewährleisten, beschäftigen wir eine französische Muttersprachlerin. Die frz. Kollegin spricht ausschließlich in ihrer Muttersprache mit den Kindern und begleitet so Alltagssituationen sprachlich. Zudem lernen die Kinder Bräuche und Traditionen unserer franz. Nachbarn kennen.