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Kath. Kindertageseinrichtung Hl. Dreifaltigkeit Fraulautern

  • Katholische Kindertageseinrichtung Hl. Dreifaltigkeit

    Anschrift:Ulanenstraße 17
    66740 Saarlouis-Fraulautern
    Tel.: 06831-81842
    Fax: 06831-7648070
    E-Mail: hl.dreifaltigkeit-fraulautern(at)kita-saar.de
    Leitung:Gudrun Huckert
    ständige stellvertretende Leitung:Tanja Boschetto
    Gesamteinrichtung / GesamtleitungGE Saarlouis / Simone Speicher
    Anzahl Gruppen:6
    Öffnungszeiten:07.00 Uhr - 17.00 Uhr
     Regelplatz: 07.30 - 13.30 Uhr
    Ganztagesplatz: 07.00 - 17.00 Uhr
    Krippenplatz: 07.00 - 17.00 Uhr
    Krippe (0 - 3 Jahre):Ja
    Regelbetreuung (3 - 6 Jahre):Ja
    Hort (7 - 12 Jahre):Nein
    Freiwillige Ganztagsschule:Nein
    Elternausschuss:1. Vorsitzende: D. Charon
    Förderverein:1. Vorsitzender: C. Feld
  • Wie wir arbeiten

    Als katholische Kindertageseinrichtung ist es uns ein Anliegen, Leben und Glauben zu verbinden und in unserer täglichen Arbeit mit einzubringen. Wir legen Wert auf eine beständige Qualität der Pädagogik und möchten einen sicheren und liebevollen Ort für die uns anvertrauten Kinder und ihre Familien schaffen. Unser Leitfaden ist es, Kinder in ihren Möglichkeiten zu fördern und sie zu ermutigen, in ihre Fähigkeiten zu vertrauen sowie in ihrem Wesen zu stärken, indem ihre Persönlichkeit und Individualität berücksichtigt werden.

    Der Tagesablauf ist fest geregelt, um den Kindern Struktur, Orientierung und Sicherheit zu geben.  Er ist so aufgebaut, dass sich Phasen der An- und Entspannung, des gemeinsamen Tuns und des freien Spiels sowie der Anstrengung und der Erholung miteinander abwechseln.
    In unserer Broschüre zum Tagesablauf finden Sie weitere Informationen.

  • Unsere pädagogischen Schwerpunkte

    Sprachkita
    Seit 2019 nehmen wir am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil. Sprachkompetenzen eröffnen allen Kindern gleiche Bildungschancen von Anfang an, mit dem Ziel, dass allen Kindern den höchstmöglichen Stellenwert im späteren Leben finden und auch bekommen. Ein besonderer Wer hat für uns die alltagsintegrierte sprachliche Bildung. Dies ist entwicklungs- lebenswelt- und kompetenzorientiert.
    Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ finden Sie auf der Webseitehttps://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/

    Inklusion
    Das Ziel von Inklusion ist Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. In unserer Einrichtung sollen alle Kinder gleiche Rechte und Chancen auf Bildung Betreuung und Erziehung haben können – unabhängig von individuellen Fähigkeiten und Besonderheiten, sozialer oder kultureller Zugehörigkeit, ihrer Sexualität, Religion sowie ihrer Sprache oder anderen Vielfaltsdimensionen. Hierbei steht die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse jedes Kindes im Vordergrund. Wir erarbeiten und realisieren individuelle Lösungsansätze für besondere Lebens- und Betreuungssituationen, auch in Zusammenarbeit mit Fachdiensten und Beratungsstellen. Wir achten auf den Abbau von sprachlichen, kulturellen und sozialen Hürden und setzen uns aktiv gegen jede Form der Exklusion und Diskriminierung ein. 
    Wir ermutigen Kinder und Erwachsene, Vorurteile, Diskriminierung und Benachteiligung kritisch zu hinterfragen und abzubauen sowie eigene Gedanken und Gefühle zu betonen. Wir wollen unterscheide und Gemeinsamkeiten bewusst machen und diese als Chance sehen, von und miteinander zu Lernen.
    Partizipation
    Partizipation bedeutet Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern. Ziel ist es, alle Kinder in ihrer Individualität zu fördern und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Dadurch wird der Grundstein für ein demokratische Verständnis gelegt. Die Meinung der Kinder wird dabei in alltägliche Situationen und Entscheidungen miteinbezogen.
    Beschwerdeverfahren
    Kinder-Beschwerden sind ein selbstverständlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.  So räumen wir Kindern Beteiligungsmöglichkeiten ein, denn die Beteiligung von Kindern sehen wir gleichzeitig als eine notwendige Voraussetzung für den Schutz von Kindern. Kinder, die sich selbstbewusst für ihre Rechte und Bedürfnisse einsetzen und sich wertgeschätzt und wirksam fühlen, sind besser vor Gefährdungen geschützt. Damit ist die Entwicklung von Beschwerdemöglichkeiten ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention und zum Schutz jedes Kindes.
    UN- Kinderrechte
    Kinder haben Rechte – und sie haben das Recht, um ihre Rechte zu wissen. Schließlich kann nur wer seine Rechte kennt, diese auch einfordern oder sich beschweren, wenn diese verletzt wurden. Die Kinderrechte entsprechen den Grundprinzipien unserer pädagogischen Arbeit Im Alltagshandeln unserer Kindertageseinrichtung bieten sich zahlreiche Gelegenheiten dafür, dass die Kinder erfahren und lernen, was es heißt, eigene Rechte zu haben, die sowohl für die Erwachsenen als auch für sie selbst verbindliche Maßstäbe für den Umgang miteinander sind.
    Familienarbeit
    Unser Ziel ist eine gelingende und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Familien und pädagogischen Fachkräften. Alle Erwachsenen- Eltern und pädagogische Fachkräfte- sollen dazu beitragen, dass die Kinder die Zeit im Kindergarten so gut und schön wie möglich erleben können. Unsere pädagogische Arbeit möchten wir transparent machen und dadurch Anlässe schaffen, um mit den Familien ins Gespräch zu kommen. Eine erfolgreiche Familienarbeit sehen wir als eine partnerschaftliche Zusammenarbeit geprägt von Akzeptanz, Wertschätzung, Interesse und Initiative unter Berücksichtigung kultureller und sozialer Diversität.
    Beobachtung & Dokumentation
    Beobachtung bedeutet Verhalten, Entwicklung, (Selbst-)Bildungsprozesse, Lernbereitschaft, Wohlbefinden und nicht zuletzt soziale Bezüge zu anderen Kindern und zu Bezugspersonen zu sehen, wahrzunehmen, zu beschreiben und Handlungskonzepte daraus abzuleiten.
    Bilingualität
    In unserer Einrichtung haben wir Französisch als zweite Begegnungssprache eingeführt. Spielerisch wird den Kindern die französische Sprache in unserer Kita vermittelt.
    Bewegung
    Bewegung wirkt sich positiv auf die emotionale Entwicklung, die Psychomotorik und die Wahrnehmung sowie die Gesundheit der Kinder aus. Daher ist die Bewegungserziehung ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Alltags.
    Sexualpädagogische Konzeption
    Auf der Grundlage des Rahmenschutzkonzeptes im Bistum Trier, haben wir  für unsere Einrichtung ein sexualpädagogisches Konzept entwickelt. Hierbei ist die Auseinandersetzung mit der sexuellen Entwicklung des Kindes genauso wichtig, wie die Einstellung zur kindlichen Sexualität aller Mitarbeiter*innen. Die ganzheitliche Sexualerziehung soll Kinder vor sexueller Gewalt schützen und ihnen helfen, im Umgang mit ihrem Körper ein positives Selbstbild zu entwickeln. So entwickeln sie eine Sprache für Sexualität, erkunden diese angstfrei und achten die Würde des Anderen. Denn wenn Kinder ihren Körper und ihre Grenzen kennen lernen, lernen sie auch die Grenzen anderer zu respektieren. 
    Kinder benötigen die Chance, sich so auszuleben wie es ihren Bedürfnissen entspricht und nicht wie es gesellschaftlich erwartet wird. Spielräume in der Identitätsentwicklung und Alternativen zu einer binären, also nur an zwei Geschlechtern orientierten Geschlechtersymbolik, ermöglichen eine individuelle Entfaltung und haben einen positiven Einfluss auf ihre Entwicklung. Durch eine geschlechtersensible Pädagogik können der Verstärkung und Verursachung sozialer Probleme und Aufrechterhaltung ungleicher Chancen entgegengewirkt werden.
    QM
    Wir setzen ein wertorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 um.

    Die pädagogische Konzeption (Stand: Okt. 21) steht hier als  Download zur Verfügung.