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Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie auf den Seiten der Katholischen KiTa gGmbH Saarland vorbeischauen.
Hier können Sie sich über uns und unsere 156 Kindertageseinrichtungen informieren.

  • Änderung des Infektionsschutzgesetzes

    Nach Beschluss des Bundestages tritt das geänderte Infektionsschutzgesetz des Bundes am Samstag, den 24.04.2021 in Kraft.

    Das saarländische Ministerium für Bildung und Kultur sowie das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie informieren in einem Elternbrief vom 28.4. über die konkreten Auswirkungen auf die Kitas. 
    Eine Erstinformation hatte die Geschäftsführung bereits am 23.4. in einem Elternbrief veröffentlicht.

  • Erneute Verlängerung des bundesweiten harten Lockdown bis 18. April 2021

    Die viel befürchtete 3. Coronawelle ist da. Die Fallzahlen in Deutschland steigen wieder. Die politischen Entscheidungsträger der Bundes- und Länderebene haben sich in ihrer jüngsten online-Sitzung  am 22. März dazu entschieden, den lockdown grundsätzlich bis zum 18. April zu verlängern und damit auch die einschneidenden Maßnahmen für verschiedene Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens fortzuführen. Die Maßnahmen haben als oberstes Ziel, die Pandemie durch konsequente Kontakteinschränkungen einzudämmen.

    Alle Bundesländer, so auch das Saarland, setzen die Maßnahmen mit länderspezifischen Regelungen um. Gerne verweisen wir hier auf die Homepage des Saarlandes.

    Bereits seit dem 22.2. greifen Hierzulande für alle Kita-Träger die aktualisierten Vorgaben für den "Regelbetrieb unter Coronabedingungen".  Wir werden die Regelungen gemäß den individuellen Begebenheiten unserer Kitas umsetzen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Standortleitung.
    Den hierzu veröffentlichten Elternbrief vom Ministerium für Bildung und Kultur sowie des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie vom 18.02. haben wir hier hinterlegt.

  • Kinderkrankengeld

    Die Beantragung des Kinderkrankengeldes läuft über die zuständige Krankenkasse. Bitte fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, welche Antragsunterlagen in Ihrem Fall konkret benötigt werden.
    Sollten Sie einen Nachweis Ihrer Kindertageseinrichtung benötigen, finden Sie hier das entsprechende Muster-Formular.

  • Besondere Hinweise zum Kita-Alltag in der Corona Pandemie

    Die vielbefürchtete zweite Corona-Welle ist da. Das Coronavirus bestimmt in vielen Bereichen wieder unser Leben und fordert uns alle heraus.
    Zur Eindämmung der Pandemie haben wir in unseren Kindertageseinrichtungen individuelle Regelungen ergriffen. Wir danken allen für die aktive Mitarbeit und das Verständnis!

  • Umgang mit Krankheitsanzeichen bei Kita-Kindern

    Das Landesjugendamt hat zum 26. Oktober einen Elternbrief veröffentlicht, in dem auf die Erkältungs- bzw. Coronaproblematik und den Umgang damit verwiesen wird.
    Ergänzend zu diesem Elternbrief wurde ebenfalls das sog. "Schnupfenpapier" veröffentlicht. 

  • Urlaubsrückkehrer - Aufenthalt in einem Risikogebiet

    Nach wie vor steigt mit der Einreise aus einem Risikogebiet die Gefahr für die Weiterverbreitung des Coronavirus. Auf Grundlage der von den Gesundheitsministerien von Bund und Ländern abgestimmten "Verordnung zu Quarantänemaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus" hat das Saarland für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland entsprechende Regelungen getroffen.

    Im Grundsatz sind alle Personen, die in Risikogebiete reisen, verpflichtet, nach ihrer Rückkehr ins Saarland unverzüglich und unaufgefordert

    • das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren,
    • sich auf direktem Weg für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

    Daraus resultiert, dass Kinder, die aus einem Risikogebiet zurückkehren, grundsätzlich nicht direkt im Anschluss die Kindertageseinrichtung besuchen können.

    Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Personen, die einen negativen Corona-Test vorweisen können, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise ins Saarland vorgenommen worden ist.

    Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht.

Leuchttürme für den Umweltschutz

Bistum zeichnet sieben Projekte mit dem Umweltpreis aus

Trier – Von der gelebten Kräuterkunde bis zu einem eigenen Hühnerstall versuchen sie Kindern die Liebe zur Natur näher zu bringen. Dafür wurde jetzt die Kita Heilige Familie in Winterbach mit der ersten Platzierung des diözesanen Umweltpreises 2020 ausgezeichnet. Der Wettbewerb habe gezeigt, wie man diese Liebe vermitteln könne, betonte Bischof Dr. Stephan Ackermann. Das sei beispielhaft und er hoffe, dass sich viele Einrichtungen in unserem Bistum davon anstecken ließen. Sieben Bewerbungen wurden mit insgesamt 7000 Euro ausgezeichnet. Bedingt durch die Corona-Pandemie war die Verleihung verschoben worden.

Ökologisches und sozial-nachhaltiges Handeln sei dringend notwendig, sagte Bischof Ackermann. Unsere Erde sei einem Klimawandel ausgesetzt, der die Lebensgrundlagen aller zerstöre. Die Kirche sehe sich in besonderer Verantwortung für die Schöpfung, die Gott den Menschen anvertraut hat. Besonders wichtig sei es aber, junge Menschen für Natur- und Umweltschutz zu gewinnen. Denn sie seien es auch, die von den Folgen des Klimawandels am meisten betroffen würden.

Der Umweltpreis 2020 hatte sich speziell an junge Menschen gerichtet. Bewerben konnten sich Katholische Kinder- und Jugendgruppen, Jugendverbände, Kitas, Horte und Schulen in katholischer Trägerschaft, sowie Jugendhilfeeinrichtungen, Offene Einrichtungen, Mehrgenerationenhäuser und Familienbildungsstätten des Bistums und der Caritas. Insgesamt dreizehn Bewerbungen waren eingegangen.

Der Sieger, die Kita Heilige Familie in Winterbach, versteht, nach der Begründung der Jury, als „anerkannter Bewegungskindergarten“ Gesundheit und Natur als eine wichtige Grundlage eines achtsamen Umgangs mit sich selbst, anderen Menschen, anderen Lebewesen und der Umwelt. Durch verschiedene Projekte, etwa bei der Kräuterkunde, werden in Winterbach Nachhaltigkeit und Umweltschutz kindgerecht behandelt und in der Praxis umgesetzt. So wurde auf dem Außengelände der Kindertagesstätte ein Hühnerstall gebaut, in dem Zwerghuhn-Küken ausgebrütet werden. Zudem wurde ein Natur- und Sinnesgarten angelegt. In naher Zukunft sollen sich dort Wildbienen ansiedeln, da dort auch Schmetterlingssträucher und allgemeine Insektennutzpflanzen gepflanzt werden.

„Bewegung, gesunde Ernährung und Bewahrung der Schöpfung sind drei zentrale Schwerpunkte der Arbeit der Kita mit den Kindern und Familien“, lobt Georg Binninger, Leiter der Abteilung „Kindertageseinrichtungen und familienbezogene Dienst“, in seiner Laudatio den Preisträger. Und mit dieser breit ansetzenden Konzeption arbeiteten sie bereits seit 20 Jahren. „Es zeigt eine stetige Weiterentwicklung, einen langen Atem, ja man kann fast von der notwendigen Ausdauer eines Marathonlaufs sprechen, um im Bild ihres Bewegungskindergartens zu bleiben.“ Der Preisträger zeige auch ein gutes und beeindruckendes Beispiel von der Kreativität und der hohen Fachkompetenz, die in katholischen Kitas in unserem Bistum tagtäglich geleistet wird.

Auch die beiden zweiten Plätze gingen an zwei Kindertagesstätten: Die Kita St. Martin in Trier und die Kita St. Bartholomäus in Klarenthal. Die Kita St. Martin erhielt die Auszeichnung unter anderem für einen „Draußentag“. Dabei kümmern sich die Kinder kontinuierlich um einen eigenen Garten und ein Hochbeet. Sie lernen dabei den Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen Aufgaben. Teil ihres Preises ist ein Bauwagen, den das Trierer triki-Büro gestiftet hat. ‚Vom Urwald zur ökologischen Kita-Oase‘ heißt das Projekt der Kita St. Bartholomäus in Klarenthal. Mit Bauernhofpädagogik wird den Kindern ermöglicht, Lernprozesse an realen, für sie authentischen Situationen und Begegnungen zu erfahren. Die täglich notwendigen Prozesse, wie das Füttern und Versorgen der Tiere und die Pflege des Gartens bieten eine unendliche Fülle an Themen. Lesen Sie hier den gesamten Text.

Die Geschäftsführung gratuliert unseren beiden kath. Kitas in Winterbach und Klarenthal!

Weitere Informationen auf www.umwelt.bistum-trier.de
(Text und Foto: Stefan Schneider, Bistum Trier)

Freie Ausbildungsplätze

Zum nächsten Ausbildungsjahr 2021/22 haben wir in unseren Kitas noch einige Ausbildungsplätze frei. Es handelt sich dabei sowohl um die Möglichkeit, das 1. Ausbildungsjahr bei uns zu absolvieren (Vorpraktikum) als auch um die Möglichkeit, mit dem Berufspraktikum die Ausbildung abzuschließen.
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Hier die Listen mit den freien Stellen (Stand: 28. April):

"Kitas sind lebensrelevant für die Gesellschaft"

Bischof Ackermann dankt Mitarbeitenden per Videobotschaft
In einer Videobotschaft hat Bischof Stephan Ackermann sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den katholischen Kindertagesstätten im Bistum gewandt und ihnen herzlich für ihren Einsatz auch unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie gedankt. Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der Katholischen KiTa gGmbHs sowie in Trägerschaft der Orden und Verbände erlebten derzeit große Herausforderungen im persönlichen wie auch beruflichen Kontext. „Es ist ein wirklicher Kraftakt. Wir erleben oft eine Situation von Sorge, manchmal auch von Angst um die eigene Gesundheit, die von Angehörigen und von Kollegen.“ Auch komme es dabei zu Ohnmachtserfahrungen, da bei der Flut der Informationen und Anordnungen manchmal die Nachricht, die heute noch gelte, morgen bereits überholt sei. „All das hält uns in Atem und kostet viel Kraft.“ Für die Mitarbeitenden bedeute das, immer wieder aufs Neue auszubalancieren, wie das Wohl der Kinder, der Familien und des Teams am besten gewährleistet werden könne. Sein Dank gelte ausdrücklich allen Beschäftigten, von den pädagogischen Fachkräften über die Mitarbeitenden in der Verwaltung bis zu den Hauswirtschafts- und Reinigungskräften, so Ackermann. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag der Bischöflichen Pressestelle Trier.

Die Videobotschaft mit dem Dank des Bischofs können Sie mit folgendem Link auf dem offenen Youtube-Kanal des Bistums abrufen:
https://www.youtube.com/watch?v=6uGpjbIvrK8

Judith Kost wird neue Geschäftsführerin

Zum ersten Mal kommt es seit der Gründung der Katholischen KiTa gGmbH Saarland im Jahr 2000 zu einem Wechsel in der Geschäftsführung.
Frau Judith Kost wird ihre Arbeit zum 01.05.2021 aufnehmen und damit die Nachfolge des päd./theol. Geschäftsführers Thomas Schmitz antreten, der nach 20 Jahren zum 1.6. in die passive Phase seiner Altersteilzeit eintritt.
Frau Kost ist Diplom-Psychologin mit dem Schwerpunkt Pädagogische Psychologie und Organisationsentwicklung und schon sehr viele Jahre in der Elementarpädagogik beruflich tätig.

Zurzeit arbeitet Frau Kost beim Diözesancaritasverband für die Diözese Trier e.V. als Sprachfachberaterin. Sie begleitet im Rahmen des Bundesprogramms "Sprachkita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" die Projekt-Kitas der Katholischen KiTa gGmbH Saarland.