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Fahrt nach Trier bildet gelungenen Abschluss des Projektes „Mit Jesus den Weg ins Leben gehen“

Die gemeinsame Abschlussfahrt war für alle Kinder ein Tag voller schöner Eindrücke und Erlebnisse
Datum:
2. Juni 2026
Von:
Kath. Kita St. Maxim Dillingen-Pachten

Die Fahrt nach Trier bildete den feierlichen Abschluss des Projektes „Mit Jesus den Weg ins Leben gehen“ der angehenden Schulkinder der kath. Kita St. Maxim Dillingen-Pachten. Während ihres letzten Kindergartenjahres beschäftigten sich die Kinder intensiv mit wichtigen Stationen aus dem Leben Jesu. Gemeinsam hörten, erlebten und gestalteten sie biblische Geschichten wie die Geburt Jesu, Jesus im Tempel, die Taufe Jesu, die Berufung der ersten Jünger, den Kreuzweg Jesu, Jesu Tod am Kreuz sowie die Auferstehung. Auch der Besuch des Nalbacher Ostergartens gehörte zum Projekt.

Neben religiösen Erfahrungen standen vor allem Werte wie Gemeinschaft, Vertrauen, Hoffnung, Mut und Nächstenliebe im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurden wichtige Kinderrechte der UNO-Kinderrechtskonvention aufgegriffen und im Alltag erlebbar gemacht. Besonders das Recht auf Bildung, Mitbestimmung, freie Meinungsäußerung sowie das Recht auf Schutz, Geborgenheit und kulturelle Teilhabe begleiteten das gesamte Projekt.

Ein ganz besonderer und erlebnisreicher Tag erwartete die Kinder nun bei der gemeinsamen Abschlussfahrt nach Trier. Bereits die Zugfahrt von Dillingen nach Trier war für viele ein großes Abenteuer. Gemeinsam wurde im Zug gefrühstückt und voller Vorfreude die vorbeiziehende Landschaft betrachtet.

Nach der Ankunft in Trier führte der erste Weg zur Porta Nigra, dem bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und größten erhaltenen römischen Stadttor Deutschlands. Anschließend besuchte die Gruppe den Trierer Dom. Dort durften die Kinder zunächst den sogenannten „Teufelsstein“ ausprobieren, was für viel Begeisterung sorgte.

Im Anschluss begann eine kindgerechte Domführung mit Katja Bergum und Annette Winter nach dem Buch „Was macht die Maus im Dom? – Trierer Domführer für Kinder“. Gemeinsam mit der kleinen Dommaus Hella erkundeten die Kinder den Dom und lernten viele spannende Besonderheiten kennen. Dabei erfuhren sie unter anderem, warum Menschen sich im Gotteshaus anders verhalten als im Alltag und welche Bedeutung verschiedene Orte und Symbole im Dom haben.

Besonders viel Freude bereitete den Kindern die Suche nach den zahlreichen Tierdarstellungen rund um den Altar. Auch die Sakramentskapelle, die Marienkapelle sowie die Krypta beeindruckten die Gruppe sehr. Dort hörten die Kinder von Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, und dem Heiligen Rock, der in Trier aufbewahrt wird.

Während der gesamten Führung hatten die Kinder immer wieder Gelegenheit, Fragen zu stellen, eigene Gedanken einzubringen und gemeinsam Neues zu entdecken. So wurden auch das Recht auf Mitbestimmung und freie Meinungsäußerung aktiv gelebt.

Ein besonderes Highlight wartete am Ende des Besuches: Da der Leiter des Bischöflichen Museums die interessierte und begeisterte Gruppe beobachtet hatte, lud er die Kinder spontan zu einem Besuch der Schatzkammer des Domes ein. Dort konnten zahlreiche wertvolle Schätze bestaunt werden.

Nach einem gemeinsamen Picknick im Hof der Dominformation machte sich die Gruppe wieder auf den Weg zum Bahnhof. Vor der Rückfahrt stärkten sich alle noch mit Pommes und zum Abschluss gab es für die Kinder ein Eis im Vulcano.

Müde, aber voller schöner Eindrücke und gemeinsamer Erlebnisse, kehrten die Kinder schließlich nach Dillingen zurück. Die Fahrt nach Trier bleibt sicherlich allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung.

 

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